Bewerbungsstudie 2010: Die tödlichsten Bewerbungssünden überhaupt
Kurz vor Weihnachten hatten wir im Personalberater-Blog über die Bewerbungsstudie 2010 berichtet und dazu aufgerufen bei der Identifizierung der schlimmsten Bewerbungssünden zu helfen. Heute haben wir von alma mater und Karrierebibel die Ergebnisse der Studie bekommen. Die tödlichsten Bewerbungssünden sind…

…laut den 260 Teilnehmern Schreibfehler und unangemessene Sprache.
Laut 69% der Personaler geben sich Bewerber den Todesstoß, wenn sie den Namen des Ansprechpartners oder Name des Unternehmens falsch schreiben. Platz zwei der Top-Bewerbungsfehler belegt mit 64% ein unangemessener, zu umgangssprachlicher Ton im Bewerbungs-Anschreiben. Erst auf Platz drei folgt dann mit 53% die meistgefürchtetste Bewerbungssünde überhaupt, der Tippfehler.
Ansonsten hat die Studie ergeben, das rund zwei Drittel der Personaler sich vor dem Bewerbungsgespräch in Sozialen Netzwerken einen Eindruck von den Aktivitäten ihrer Bewerber verschaffen. Am häufigsten wird hierzu mit 69% Xing, gefolgt von Facebook mit 57% und StudiVZ mit28%.
Das Bild “Sin.” ist von urban data.
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